Zinsweitergabe an Einlagen bleibt in der Eurozone ungleich
DNB-Ökonomen Jan Kakes und Anna Samarina untersuchen die Weitergabe von Marktzinsen an Bankeinlagenzinsen im Euroraum.
Löhne reagieren asymmetrisch auf geldpolitische Impulse: Eine Norges Bank Studie zeigt, dass expansive Politik Löhne in engen Arbeitsmärkten stark erhöht, während restriktive Politik kaum Lohnsenkungen bewirkt.
Die dänische Finanzaufsichtsbehörde und Danmarks Nationalbank führten 2025 einen Stresstest zur operationellen Resilienz des Finanzsektors durch.
Eine neue Fed-Studie vergleicht zwei Indikatoren für das Kreditkartenangebot: die Senior Loan Officer Opinion Survey (SLOOS) und Kreditkarten-Mail-Angebote.
Die Hyperinflation in Österreich nach dem Ersten Weltkrieg prägt noch heute die Inflationserwartungen.
DNB-Ökonomen Jan Kakes und Anna Samarina untersuchen die Weitergabe von Marktzinsen an Bankeinlagenzinsen im Euroraum.
Geopolitische Risiken formen die internationalen Kapitalflüsse und die Risikoteilung.
Eine DNB-Studie zeigt: Unerwartete Erhöhungen makroprudenzieller Kapitalpuffer führen kurzfristig zu einem Rückgang der Kurs-Buchwert-Verhältnisse, gefolgt von einem nachhaltigen Anstieg.
Nach dem Inflationsschub 2022-2023 haben sich die Inflationsraten in Schweden und Norwegen auseinanderentwickelt.
Die Bank of Korea hat mit Project Hangang eine Implementierung des Unified Ledger Konzepts in der Praxis erprobt.
Eine neue Studie der Federal Reserve Bank of Philadelphia und des IWF identifiziert ein grundlegendes Trilemma in internationalen Konjunkturmodellen.
Die South African Reserve Bank (SARB) führte im Juni 2022 ein neues, überschussbasiertes geldpolitisches Umsetzungsrahmenwerk (MPIF) ein.