Finanzstabilität begrenzt fiskalischen Spielraum von Staaten
Paradox: Finanzstabilität begrenzt den fiskalischen Spielraum von Staaten, selbst wenn konventionelle Indikatoren günstig erscheinen.
Die Banque de France prognostiziert für Frankreich ein BIP-Wachstum von 0,9 Prozent im Jahr 2026 und eine Inflation von 1,7 Prozent.
Ökonomen der Federal Reserve Bank of Philadelphia haben eine neue Methode zur Definition von Nachbarschaften entwickelt.
Eine Studie der Federal Reserve Bank of Atlanta befragt 750 Führungskräfte zu den Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf Produktivität und Arbeitsmarkt.
Eine Studie der Federal Reserve Bank of Cleveland zeigt, dass der routine-basierte technologische Wandel die Stagnation der Lohnlücke zwischen Schwarzen und Weißen in den USA zwischen 1980 und 2000 maßgeblich beeinflusst hat.
Paradox: Finanzstabilität begrenzt den fiskalischen Spielraum von Staaten, selbst wenn konventionelle Indikatoren günstig erscheinen.
Drei Ökonomen der EZB stellen ein neues Modell vor, das sektorale Unternehmensausfälle in Europa präziser prognostiziert.
Eine neue Studie der EZB-Ökonomen Alexandra Born, Zakaria Gati, Claudia Lambert, Mahvish Naeem und Antonella Pellicani zeigt: Die Governance in Decentralised Finance (DeFi) ist entgegen der Annahme stark konzentriert.
Die Pandemie und die Energiekrise durch den Ukraine-Krieg haben Europas Energielandschaft grundlegend verändert.
Die Prudential Regulation Authority (PRA) der Bank of England hat im März 2026 ihre Erwartungen an Sanierungspläne von Banken und Bausparkassen präzisiert.
Künstliche Intelligenz (KI) transformiert den Finanzsektor, doch die Datennutzung birgt erhebliche Risiken.
Eine BOJ-Studie zeigt, dass Marktteilnehmer ihre Wahrnehmung der geldpolitischen Reaktionsfunktion in Japan an tatsächliche Politikänderungen anpassen.