Bundesbank halbiert Jahresverlust 2025, Eigenkapital steigt auf 363 Mrd. Euro
Die Deutsche Bundesbank hat ihren Jahresverlust 2025 auf 8,6 Milliarden Euro halbiert.
EZB-Direktor Frank Elderson warnt vor den wachsenden Risiken der Naturzerstörung für die Finanzstabilität.
EZB-Direktoriumsmitglied Isabel Schnabel betonte auf dem US Monetary Policy Forum am 6. März 2026, dass Zentralbanken in einer Ära von Lieferkettenschocks und KI ihre Verpflichtung zur Preisstabilität aufrechterhalten müssen.
RBI-Vize Swaminathan J betonte in seiner Abschiedsrede die Notwendigkeit, Digitalisierung als Mittel für zugängliche, sichere und nachhaltige Finanzdienstleistungen zu nutzen.
Andrew Hauser von der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) beleuchtet die anhaltende Bedeutung des US-Dollars als sicherer Hafen.
Die Deutsche Bundesbank hat ihren Jahresverlust 2025 auf 8,6 Milliarden Euro halbiert.
Tiff Macklem, Gouverneur der Bank of Canada, warnt vor systemischen Risiken durch neue Akteure im Finanzsystem.
Bank of Korea Gouverneur Chang Yong Rhee warnt vor strukturellen Herausforderungen für Asiens Rolle als globaler Wachstumsmotor.
John C Williams, Präsident der New York Fed, sieht die US-Wirtschaft robust und erwartet trotz Tarifeffekten eine Rückkehr der Inflation zum Ziel.
Michelle Bowman, Vizevorsitzende für Bankenaufsicht der Federal Reserve, kritisiert den aktuellen Liquiditätsrahmen für Banken.
In einer Rede in Groningen betonte Olaf Sleijpen, Präsident der De Nederlandsche Bank, die dreifache Aufgabe der Zentralbanken: Resilienz stärken, Wachstum fördern und Stabilität gewährleisten.
Die Zentralbank der Salomonen (CBSI) hat einstimmig beschlossen, ihre akkommodierende Geldpolitik für die nächsten sechs Monate beizubehalten.