Reale Teuerung bei 0,8 Prozent, gefühlte bei 9,5 Prozent
Laut einer Befragung der Banque de France unter 4.000 Haushalten lag die gefühlte Inflation 2025 bei 9,5 Prozent, während die gemessene Rate auf 0,8 Prozent sank.
Eine Analyse der Banca d’Italia von 1996 bis 2025 zeigt synchrone Investitionseinbrüche im Euroraum, während Erholungen zwischen wenigen Jahren und über einem Jahrzehnt variieren.
Statistische BIP-Revisionen und Prognosefehler schlagen direkt auf Schätzungen des Produktionspotenzials durch.
Ein Forscherteam der EZB und italienischer Universitäten weist nach, dass transformerbasierte Sprachmodelle wie FinBERT die Stimmung in 143.755 Finanzartikeln deutlich präziser messen als traditionelle Wörterbücher.
Eine direkte Einbindung von SPF-Wahrscheinlichkeitshistogrammen in vektorautoregressive Modelle verbessert die Genauigkeit makroökonomischer Prognosen erheblich.
Laut einer Befragung der Banque de France unter 4.000 Haushalten lag die gefühlte Inflation 2025 bei 9,5 Prozent, während die gemessene Rate auf 0,8 Prozent sank.
Die Integration von KI-Sprachmodellen in das Bonitätsprüfungsmodell ICAS schärft die Unterscheidung zwischen solventen und insolventen Firmen.
47 Cent Investitionsplus pro gestundetem Euro: Befristete Kreditmoratorien für österreichische Kleinstunternehmen kurbelten laut EZB-Studie reale Investitionen an.
58 Prozent der niederländischen Haushalte halten die empfohlene Barreserve von 70 Euro je Erwachsenem für dreitägige Ausfälle elektronischer Zahlungen bereit.
Trotz eines Rückgangs der realen Inflation auf 0,8 Prozent nahmen französische Haushalte Ende 2025 eine Teuerung von durchschnittlich 9,5 Prozent wahr.
59 Prozent der dänischen Unternehmen nutzen inzwischen KI-Werkzeuge, doch die Verbreitung reicht von vier von fünf Firmen in Information und Kommunikation bis zu gut 20 Prozent im Baugewerbe.
In KI-exponierten Berufen liegt die Beschäftigung bei Anwenderfirmen Ende 2025 rund 25 Prozent unter Trend, in den übrigen Berufen 7 Prozent.