Geldpolitik: Asymmetrie durch multiple Finanzierungsengpässe
Geldpolitische Straffung wirkt stärker als Lockerung – ein Rätsel.
Eine Umfrage der russischen Zentralbank zeigt, dass Bargeld für Russen 2025 weiterhin eine wichtige Rolle spielt.
Die EZB-Umfrage unter Währungsanalysten (SMA) ist seit fünf Jahren ein zentrales Instrument zur Überwachung der Erwartungen von Finanzmarktteilnehmern.
Die Ausgaben für Staatshilfen in der EU sind in den letzten Jahren stark gestiegen, getrieben von Schocks und einer wiederauflebenden Industriepolitik.
Eine neue Studie der Danmarks Nationalbank und der Federal Reserve Bank of Boston zeigt, dass US-Firmen Preise nicht nur an aktuelle, sondern auch an erwartete Kosten anpassen.
Geldpolitische Straffung wirkt stärker als Lockerung – ein Rätsel.
Eine neue Studie der Federal Reserve zeigt: Enge Arbeitsmärkte verbessern nicht nur das Gehalt, sondern auch die Jobqualität.
Eine neue FEDS-Studie der Federal Reserve zeigt: Einfache statische Kapitalpuffer sind komplexen dynamischen Regeln zur Bankenregulierung überlegen.
Eine neue FEDS-Studie von Anbil, Anderson, Cohen und Ruprecht zeigt: Nicht die Nachfrage nach Bankreserven, sondern die Kapazität des Repo-Marktes begrenzt die optimale Größe der Fed-Bilanz.
Eine neue Studie der Federal Reserve zeigt, dass schuldenfinanzierte Fiskalexpansionen zu einer Abwertung des realen Wechselkurses und einem Anstieg der Nettoexporte führen.
Eine neue FEDS-Studie zeigt eine wachsende Diskrepanz von 1,6 Millionen bei den US-Geschäftsgründungen zwischen BLS- und Census-Daten bis 2023.
Die South African Reserve Bank (SARB) schlägt eine 'Cash Smart Strategy' vor, um Bargeld als kritische öffentliche Infrastruktur zu sichern.