EU-Vergeltungszölle 2018: Handelsumlenkung ohne Preisdruck in der EU
EU-Vergeltungszölle von 2018 gegen US-Stahl- und Aluminiumtarife bewirkten eine deutliche Handelsumlenkung.
Die Bank von Russland (CBR) stellt in ihrem Februar-Bericht fest, dass sich die geldpolitischen Bedingungen lockern.
Nach einem unerwarteten Zinsanstieg im britischen Hypothekenmarkt erleichtern spezialisierte Kreditgeber die Kreditvergabe, indem sie niedrigere Zinsen durch höhere Gebühren ausgleichen.
Eine neue BOE-Studie widerlegt die Annahme, dass Inflationserwartungen sofort auf geldpolitische Regimeänderungen reagieren.
Eine neue BIS-Studie zeigt, dass geopolitische Ereignisse internationale Bankkredite asymmetrisch beeinflussen.
EU-Vergeltungszölle von 2018 gegen US-Stahl- und Aluminiumtarife bewirkten eine deutliche Handelsumlenkung.
Eine neue Studie der Federal Reserve charakterisiert asymmetrische Tail-Risiken in über hundert US-Makro- und Finanzvariablen.
Eine neue Studie der Federal Reserve zeigt: Unsicherheit in der US-Geldpolitik senkt das langfristige Produktivitätswachstum in Schwellenländern um mindestens 25 Basispunkte.
Die britische Finanzaufsichtsbehörde FCA hat ihre Strategie für die Jahre 2025 bis 2030 vorgestellt.
Ein BIZ-Papier von Fernando Restoy und Ruth Walters zeigt: Der Abwicklungsrahmen der Bankenunion ist unnötig komplex.
Drei Ökonomen der Banque de France präsentieren ein Modell, das die Entwicklung der TARGET-Salden im Euroraum seit Einführung des Euro quantifiziert.
Ein neues Papier der South African Reserve Bank (SARB) untersucht, wie geopolitische Risiken Bankbilanzen in kleinen offenen Schwellenländern beeinflussen.