67 Prozent der französischen Firmen setzen generative KI ein
67 Prozent der französischen Unternehmen mit mindestens 20 Beschäftigten nutzen generative KI, vor allem in der Verwaltung.
Eine neue Studie der Bank von Russland analysiert die Wahrscheinlichkeit extremer Teuerungsraten von über 31 Prozent.
Der pandemiebedingte Umzug ins Umland hat die Mieten in zuvor günstigen US-Regionen zwischen 2019 und 2022 um bis zu 25 Prozent steigen lassen.
Unrentable Unternehmen in zehn asiatischen Schwellenländern belasten über globale Lieferketten auch Wachstum und Preise in Industrieländern.
Eine neue Studie der Banco de España analysiert die Transmission von Ölangebotsschocks mithilfe eines nichtlinearen Faktormodells.
67 Prozent der französischen Unternehmen mit mindestens 20 Beschäftigten nutzen generative KI, vor allem in der Verwaltung.
Das Financial Stability Institute analysiert in einer Studie vom 3. September 2026 die Bankenregulierung in sechs Rechtsräumen.
Ein Anstieg der südafrikanischen Schuldenquote um einen Prozentpunkt erhöht die Laufzeitprämie und die Renditen von Staatsanleihen um rund 12 Basispunkte.
Klassische ökonometrische Modelle schlagen Machine-Learning-Methoden bei der Prognose realisierter Volatilität.
Eine neue Studie der BIZ stellt ein Verfahren vor, um internationale Finanz- und Wirtschaftsdaten per Blockchain manipulationssicher zu machen.
Ländliche Haushalte tragen bei CO2-Steuern 56 Prozent höhere Wohlfahrtsverluste als Stadtbewohner.
Europäische Banken mit einer Bilanzsumme ab 50 Prozent des nationalen BIP zahlen rund 30 Prozent niedrigere CDS-Spreads.