Schwarmintelligenz hat Grenzen: Fünf Ökonomen genügen
Paradox: Die Diversifikation von Ökonomen-Prognosen bringt schnell abnehmende Vorteile.
Grenzüberschreitende Zahlungen bleiben teuer, langsam und intransparent.
Eine neue Studie der Bank of Canada untersucht den Wettbewerb zwischen wohlfahrtsmaximierenden öffentlichen und gewinnmaximierenden privaten Zahlungsplattformen.
Ein neues semi-strukturelles Modell der Bank of Canada übertrifft die Inflationsprognosen von Fachleuten.
Eine Studie der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) zeigt, wie multinationale Unternehmen (MNEs) über interne Kreditmärkte Produktivitäts- und Kreditschocks grenzüberschreitend übertragen.
Paradox: Die Diversifikation von Ökonomen-Prognosen bringt schnell abnehmende Vorteile.
Geld basiert auf starken Netzwerkeffekten, doch die Dezentralisierung öffentlicher Blockchains untergräbt diese und führt zur Fragmentierung.
Eine neue EZB-Studie analysiert die Inflation im Euroraum während der Pandemie.
Eine neue BIZ-Studie zeigt, dass die Beschäftigungseffekte von Robotern und IKT-Investitionen in EU-Ländern stark vom Ausgangszustand abhängen.
Die irische Zentralbank (CBI) hat ein Diskussionspapier zu Distributed Ledger Technology (DLT) und Tokenisierung im Finanzsektor veröffentlicht, um den Dialog über Chancen und Risiken anzuregen.
Eine BDE-Studie zeigt: Nationale Umweltauflagen wirken sich positiv auf die Unternehmensinnovation in Spanien aus.
Eine Studie der Banca d'Italia zeigt, wie die Optimierung der Zahlungsreihenfolge in TARGET2 mittels Quanten- und Machine-Learning-Algorithmen erhebliche Liquiditätsersparnisse generieren kann.