Acht neue Studien der Banca d'Italia veröffentlicht
Acht neue Occasional Papers (Nr. 1017-1024) sind heute von der Banca d'Italia erschienen.
Die Banca d'Italia prognostiziert für Italien ein gedämpftes BIP-Wachstum von 0,5 Prozent im Jahr 2026.
Eine neue Studie der Banca d'Italia zeigt, dass Öl- und Gasschocks die Inflation in der Eurozone unterschiedlich beeinflussen.
Drei Ökonomen der Banca d'Italia untersuchen das komplexe Zusammenspiel von multidimensionalem Wohlstand und Geschlechtergleichheit in italienischen Regionen (2018-2023).
Drei Ökonomen der Banca d'Italia analysieren die Rolle von immateriellem Kapital in sechs fortgeschrittenen Volkswirtschaften von 2000 bis 2021.
Acht neue Occasional Papers (Nr. 1017-1024) sind heute von der Banca d'Italia erschienen.
Paradox: Schocks in vorgelagerten Industrien werden im italienischen Produktionsnetzwerk stark verstärkt, während nachgelagerte gedämpft werden.
Nur ein Viertel der italienischen Firmen tätigt grüne Investitionen, primär aus Eigenmitteln.
Eine neue Studie der Banca d'Italia (BDI) analysiert die schwache Kapitalakkumulation Italiens seit 2000 im Vergleich zu Deutschland, Frankreich und Spanien.
Eine neue Studie der Banca d'Italia von Enrico Miglino und Giacomo Roma quantifiziert die Kosten des Firmenwachstums in Italien.
Eine Studie der Banca d'Italia zeigt, dass die italienische Golden-Power-Regulierung die M&A-Aktivität in strategischen Sektoren vorübergehend reduziert hat.
Eine neue BIS-Studie zeigt, wie Bankenrettungen die Kreditvergabe umgestalten.