Monetär-fiskalische Interaktionen: Ricardianische Äquivalenz
Die Art nicht-ricardianischen Verhaltens beeinflusst monetär-fiskalische Interaktionen und makroökonomische Anpassungen.
Eine neue DNB-Studie führt Exploratory Modelling and Analysis (EMA) ein, um makroökonomische Szenarien unter tiefer Unsicherheit zu identifizieren.
Eine neue BIS-Studie analysiert die globale Verteilung von 1.246 KI-produzierenden Unternehmen in 32 Volkswirtschaften.
Vier Ökonomen der South African Reserve Bank (SARB) untersuchen die Dynamik der Inflationserwartungen Südafrikas auf dem Weg zu einem neuen 3-Prozent-Ziel.
Eine DNB-Studie zeigt: Bei geldpolitischer Straffung schrumpft die Beschäftigung bei kleinen, schnelllebigen Unternehmen stärker als bei großen etablierten Firmen.
Die Art nicht-ricardianischen Verhaltens beeinflusst monetär-fiskalische Interaktionen und makroökonomische Anpassungen.
Wirtschaftliche Unsicherheitsindikatoren wie EPU und CLIFS senden oft widersprüchliche Signale.
Sollten finanziell angeschlagene Firmen gerettet werden, auch wenn dies weniger produktive Unternehmen am Leben hält und das Wirtschaftswachstum dämpft?
Ein neues Modell der Weltwirtschaft zeigt: Die Dominanz einer Währung ist historisch bedingt, aber große Volkswirtschaften haben einen natürlichen Vorteil.
Angesichts zunehmender Cyber-Vorfälle analysiert die BIZ die Ansätze von Aufsichtsbehörden für Cyber-Stresstests bei Banken.
Ein neues Modell zeigt: Mehrpersonenhaushalte sind trotz zeitkonsistenter Individuen oft zeitinkonsistent.
Eine neue EZB-Studie zeigt: Bankkredite an Nichtbanken-Finanzinstitute (NBFIs) verdrängen Kredite an die Realwirtschaft.