Energiepreisschock und Regierungshilfen prägen Spaniens Wirtschaftsprognosen
Der Banco de España (BDE) hat am 27. März 2026 seine makroökonomischen Projektionen für Spanien (2026-2028) vorgestellt.
Fast 20 Jahre nach der Finanzkrise hat sich das spanische Bankensystem grundlegend gewandelt.
Die Bank of Japan (BOJ) diskutierte auf ihrer März-Sitzung über den Zeitpunkt weiterer Zinsanhebungen und die Risiken durch die Lage im Nahen Osten.
EZB-Direktoriumsmitglied Isabel Schnabel warnt vor den weitreichenden Folgen geopolitischer Fragmentierung für die Geldpolitik.
EZB-Direktor Philip R. Lane präsentierte am 25. März 2026 den Konjunkturausblick für die Eurozone.
Der Banco de España (BDE) hat am 27. März 2026 seine makroökonomischen Projektionen für Spanien (2026-2028) vorgestellt.
Angesichts einer zunehmend fragmentierten Welt fordert Gabriel Makhlouf, Gouverneur der irischen Zentralbank, eine effektivere Mobilisierung europäischer Ersparnisse.
Michael S. Barr, Mitglied des Fed-Gouverneursrats, sieht die US-Wirtschaft trotz Schocks widerstandsfähig, warnt aber vor Inflationsrisiken durch den Nahostkonflikt und Zölle.
Philip N. Jefferson, Vize-Vorsitzender der Federal Reserve, präsentierte seinen aktualisierten Wirtschaftsausblick.
Fed-Gouverneur Stephen I. Miran erörtert die Aussichten für den Abbau der Fed-Bilanz.
Lisa D. Cook, Mitglied des Federal Reserve Board, beleuchtet die Entwicklung des Fed-Ansatzes zur Finanzstabilität.
Die stellvertretende Gouverneurin Carolyn Rogers betont die Rolle der Bank of Canada als Stabilitätsanker in unsicheren Zeiten.