Banque de France
Leicht verwertbare Sicherheiten verzerren die Kreditvergabe
Eine Studie der Banque de France belegt, dass unterschiedlich verwertbare Kreditsicherheiten wie Gewerbeimmobilien zu sektoralen Fehlallokationen führen.
Im Fokus
Rote-Meer-Blockade kostet Ägypten 3,0 Prozent Realeinkommen
Eine Studie der Banque de France untersucht die Folgen gesperrter Seewege: Eine dauerhafte Schließung des Roten Meeres senkt das globale Realeinkommen kaum, kostet Ägypten wegen ausfallender Kanaleinnahmen aber 3,0 Prozent seines Realeinkommens.
BIP steigt im zweiten Quartal um 0,2 Prozent
Die Banque de France rechnet für das zweite Quartal 2026 mit einem BIP-Wachstum von 0,2 Prozent.
Aktuelles
Hilfeentzug trifft hybride Regime besonders hart
Hybride Regime reagieren deutlich empfindlicher auf internationale Sanktionen und den Entzug von Entwicklungshilfe als geschlossene Autokratien.
Hohe Schulden erhöhen Kosten expansiver Fiskalpolitik
Eine neue Studie der Banque de France zeigt, dass hohe Staatsverschuldung die Transmission von Fiskalpolitik verschlechtert.
Reale Lohnrigidität erzwingt geldpolitischen Kurswechsel
Wann rechtfertigen anhaltende Angebotsschocks einen zinspolitischen Kurswechsel?
Weitere Themen
CO2-Ausstoß verteuert Firmenkredite um bis zu 0,5 Prozent
Eine Analyse der Banque de France zeigt: Unternehmen mit hohem Treibhausgasausstoß zahlen höhere Finanzierungskosten.
Geldpolitik beeinflusst Arbeitsplatzsicherung asymmetrisch
Die Geldpolitik beeinflusst, wie Unternehmen in Krisen Arbeitskräfte halten.
Bitcoin-Preise: Regulierung fördert Konvergenz, Verbote Divergenz
Eine BDF-Studie untersucht den Einfluss von Kryptoregulierung auf Bitcoin-Preisabweichungen in 28 Ländern.
Frankreichs Potenzialwachstum: Covid-Effekte klingen ab
Die Banque de France schätzt, dass Frankreichs Potenzial-BIP noch leichte negative Covid-Effekte aufweist.
Geldpolitik steht vor drei Herausforderungen
Der Gouverneur der Banque de France, François Villeroy de Galhau, zieht eine Bilanz der Geldpolitik des letzten Jahrzehnts.
Villeroy de Galhau: Europa-China-Beziehung unter Druck
Die Wirtschaftsbeziehung zwischen Europa und China steht unter hohem Druck durch Unsicherheit und wachsende Ungleichgewichte.