Banque de France
Emissionen sinken um 35 Prozent und übertreffen 2025er-Ziel
Die Banque de France hat ihre Treibhausgasemissionen bis 2025 um 35 Prozent gegenüber 2019 reduziert und damit ihr selbstgestecktes 25-Prozent-Ziel übertroffen.
Im Fokus
Transmissionsschutz prägt 80 Prozent aller EZB-Sitzungen
Eine empirische Analyse der Banque de France identifiziert Transmissionsschutz als eigenständige Dimension in der EZB-Kommunikation.
Umweltklagen kosten Konzerne bis zu 2 Prozent ihres Börsenwerts
Klagen wegen Biodiversitätsverlust und Umweltverschmutzung belasten Aktienkurse messbar.
Aktuelles
Klimastresstest erhöht Zinsaufschlag bei neuen Kreditnehmern
Eine Studie der Banque de France und Bundesbank zeigt: Der Klimastresstest der EZB führt kaum zu höheren Zinsen bei Bestandskunden, lässt aber die Aufschläge für neue, CO2-intensive Kreditnehmer um rund 10 Basispunkte steigen.
Französisches BIP-Wachstum verharrt bei 0,2 Prozent
Die Banque de France erwartet für das dritte Quartal 2026 ein Wirtschaftswachstum von 0,2 Prozent.
99,8 Prozent erreichen Bargeldstelle in unter 15 Minuten
Der Zugang zu Bargeld in Frankreich blieb Ende 2025 nahezu unverändert hoch.
Weitere Themen
Produktionsausfälle treiben Inflation länger als Transportengpässe
Ein neuer Lieferketten-Index der Banque de France unterscheidet zwischen Transportproblemen und Produktionsausfällen bei Vorprodukten.
Leicht verwertbare Sicherheiten verzerren die Kreditvergabe
Eine Studie der Banque de France belegt, dass unterschiedlich verwertbare Kreditsicherheiten wie Gewerbeimmobilien zu sektoralen Fehlallokationen führen.
Rote-Meer-Blockade kostet Ägypten 3,0 Prozent Realeinkommen
Eine Studie der Banque de France untersucht die Folgen gesperrter Seewege: Eine dauerhafte Schließung des Roten Meeres senkt das globale Realeinkommen kaum, kostet Ägypten wegen ausfallender Kanaleinnahmen aber 3,0 Prozent seines Realeinkommens.
BIP steigt im zweiten Quartal um 0,2 Prozent
Die Banque de France rechnet für das zweite Quartal 2026 mit einem BIP-Wachstum von 0,2 Prozent.
Hilfeentzug trifft hybride Regime besonders hart
Hybride Regime reagieren deutlich empfindlicher auf internationale Sanktionen und den Entzug von Entwicklungshilfe als geschlossene Autokratien.
Hohe Schulden erhöhen Kosten expansiver Fiskalpolitik
Eine neue Studie der Banque de France zeigt, dass hohe Staatsverschuldung die Transmission von Fiskalpolitik verschlechtert.