Mexikos Zahlungssystem SPEI wickelt 591,8 Billionen Pesos ab
Das mexikanische Zahlungssystem SPEI verzeichnete 2025 insgesamt 7.308,1 Millionen Überweisungen im Gesamtwert von 591,8 Billionen Pesos.
US-Leitzinsänderungen übertragen sich nur verzögert und teils gegenläufig auf Stablecoin-Einlagenzinsen im DeFi-Sektor.
Nationale Rechenregeln verzerren den internationalen Vergleich der Sparquoten erheblich.
Ökonomen der Banco de España entwickeln ein dreistufiges Bayes-Framework, das geopolitische Szenarien über Angebotsausfälle und Puffer direkt in Rohölpreispfade übersetzt.
Die Teuerung in der Schweiz lag in den vergangenen 15 Jahren im Schnitt um 1,8 Prozentpunkte unter der des Euroraums.
Das mexikanische Zahlungssystem SPEI verzeichnete 2025 insgesamt 7.308,1 Millionen Überweisungen im Gesamtwert von 591,8 Billionen Pesos.
Nationale Schnellzahlsysteme senken die Kosten grenzüberschreitender Rücküberweisungen auch ohne direkte internationale Verknüpfung.
Eine Studie der Banque de France unterscheidet drei Ursachen globaler Lieferkettenprobleme zwischen 1969 und 2025.
Eine Beteiligung von Private-Equity-Firmen steigert die Allokation asiatischer Versicherer in Privatkredite um bis zu 13 Prozentpunkte.
Der CBDC-Pilotversuch in Japan hat im kombinierten Belastungstest 50.000 Transaktionen pro Sekunde bewältigt.
Nach dem Rückgang zu Jahresbeginn ist Mexikos Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal 2026 um 1,42 Prozent gestiegen.
Ein neues Modell der Banque de France nutzt Random Forests und tägliche Marktdaten, um Rezessionserwartungen in den USA und im Euroraum in Echtzeit zu quantifizieren.