KI revolutioniert Stimmungsanalyse für Finanzstabilität
Die EZB vergleicht in einer Studie verschiedene Methoden der Stimmungsanalyse für Finanzstabilität.
Eine Studie der Federal Reserve Bank of Cleveland zeigt, dass großzügigere Arbeitslosenversicherungsleistungen die Löhne von Neueinstellungen, Jobwechslern und kontinuierlich Beschäftigten erhöhen.
Eine neue BIZ-Studie belegt einen kausalen Zusammenhang zwischen Liquiditätsregulierung und niedrigeren Refinanzierungskosten für Banken.
Ein neues ökonometrisches Modell identifiziert beziehungsspezifische Kreditnachfrage- und -angebots-Schocks in Bank-Firmen-Netzwerken.
Eine neue EZB-Studie zeigt eine hohe Fluktuation bei europäischen Aktieninvestoren.
Die EZB vergleicht in einer Studie verschiedene Methoden der Stimmungsanalyse für Finanzstabilität.
Die Unternehmenspleiten im Euroraum nehmen zu, doch die Kreditbücher der Banken bleiben robust.
Eine neue EZB-Studie analysiert mittels Meta-Regression die Wirksamkeit makroprudenzieller Instrumente bei Immobilienbooms.
Eine neue FEDS-Studie zeigt: Die Regulierung von Banken verschiebt die Finanzintermediation zu Nichtbanken (NBFIs).
Eine neue Fed-Studie misst den kausalen Effekt von Schulden auf Zinsen.
Die Banca d'Italia stellt fest, dass traditionelle Transparenzregeln für Bankkunden nur teilweise wirksam sind.
Wirtschaftliche Unsicherheitsmaße erhöhen die Vorhersagekraft von Rezessionsmodellen.