Kopula-Kontrollfunktion behebt Fehleinschätzungen in VAR-Modellen
Drei Ökonomen haben eine Methode entwickelt, die Korrelationen zwischen Schwellenwert-Variablen und Schocks in Vektorautoregressionen bereinigt.
Eine Studie der Banca d'Italia zeigt: Grenzüberschreitende Überweisungen mit Stablecoins wie USDC sind nicht systematisch günstiger oder schneller als traditionelle Kanäle.
Niederländische Versicherer haben ihren Anteil an nicht börsennotierten Privatmärkten von 14 auf 22 Prozent aufgestockt.
Hybride Regime reagieren deutlich empfindlicher auf internationale Sanktionen und den Entzug von Entwicklungshilfe als geschlossene Autokratien.
Ein neues Working Paper der EZB stellt den KI-basierten Indikator SPOT vor, der mittels großer Sprachmodelle Auslöser für Finanzstabilitätsrisiken aus über einer Million Nachrichtenartikeln extrahiert.
Drei Ökonomen haben eine Methode entwickelt, die Korrelationen zwischen Schwellenwert-Variablen und Schocks in Vektorautoregressionen bereinigt.
Eine neue Studie der Banca d'Italia zeigt, wie Haushalte ihr Vermögen zwischen CBDCs, Stablecoins und Bankeinlagen aufteilen.
Warum bleibt der private Konsum im Euroraum trotz steigender Realeinkommen so schwach?
Eine umfassende Studie der Banca d'Italia untersucht die Verflechtungen zwischen Banken, Investmentfonds und Versicherungen in Italien für den Zeitraum von 2019 bis 2025.
Fünf Ökonomen der Banca d'Italia untersuchen in einem Occasional Paper die weitreichenden Folgen von Künstlicher Intelligenz für die Geldpolitik.
Eine Studie der Banca d'Italia untersucht den Anstieg der Sparquote im Euroraum auf 15 Prozent.
Banca d'Italia analysiert in einem Occasional Paper die Verflechtungen des italienischen Finanzsystems von 2019 bis 2025.