DNB-Studie: Heterogene Haushalte erfordern divergente Zinspolitik
Eine neue DNB-Studie zeigt, dass Haushaltsheterogenität die optimale Geldpolitik grundlegend verändert.
Die jüngsten protektionistischen Tendenzen erinnern an die Große Depression der 1930er Jahre.
Der EU-Grenzausgleichsmechanismus (CBAM) hat geringe direkte Auswirkungen auf den EU-Handel, mit einem Anstieg von 0,1 Prozent der Importwerte.
Eine neue Studie der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) erweitert das Menükostenmodell von Gertler und Leahy (2008) um einen negativen Drift im aggregierten Markup.
Der Inflationsschub nach der Pandemie ist besser durch Produktionsnetzwerke und 'zustandsabhängige' Preisgestaltung zu erklären als durch Nachfrage.
Eine neue DNB-Studie zeigt, dass Haushaltsheterogenität die optimale Geldpolitik grundlegend verändert.
Drei Ökonomen der Banca d'Italia stellen einen neuen Indikator zur Messung der Cyberrisiko-Anfälligkeit italienischer Nicht-Finanzunternehmen vor.
Ein neues Working Paper der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) von Burkhard Raunig stellt eine innovative Methode zur Analyse ökonomischer Schocks vor.
Die Wahrscheinlichkeit, Wohneigentum zu erwerben, ist für junge Norweger ungleicher verteilt.
Türkische Firmen, die vor der Pandemie in Digitalisierung investierten, übertrafen ihre weniger digitalisierten Pendants deutlich.
Paradox: Schwache Instrumente verzerren Impulsantwortfunktionen (IRFs) in makroökonomischen Modellen erheblich.
Drei Ökonomen der Federal Reserve Bank von Atlanta zeigen: Die Bildungsmobilität in den USA stieg im 20. Jahrhundert deutlich an.