Bulgarien führt Euro ein und wird 21. Mitglied der Eurozone
Bulgarien hat am 1. Januar 2026 den Euro eingeführt und ist damit das 21. Mitglied der Eurozone.
Die Stimmung im Beige Book der Fed liefert aussagekräftige Erklärungen für das BIP-Wachstum und verbessert Rezessions-Prognosen.
US-Haushalte nutzen Generative KI (GenAI) häufiger als italienische.
Eine neue EZB-Analyse zeigt: Die Haushaltssparquote im Euroraum ist seit Mitte 2024 auf einem erhöhten Niveau stabil geblieben.
Textbasierte Indikatoren für handelspolitische Unsicherheit können durch Medienberichte und andere Faktoren verzerrt sein.
Bulgarien hat am 1. Januar 2026 den Euro eingeführt und ist damit das 21. Mitglied der Eurozone.
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihre Modelle zur Kurzfrist-Prognose der Wirtschaftsaktivität im Euroraum überarbeitet.
Eine neue Studie der BIZ zeigt: Banken mit hohem Zinsrisiko reduzieren bei steigenden Leitzinsen ihre Kreditvergabe – besonders an kleine und mittlere Unternehmen (KMU).
Spaniens Beitritt zum Europäischen Binnenmarkt 1993 reduzierte die Lohnungleichheit.
Eine neue EZB-Studie untersucht mit der AnaCredit-Datenbank den Einfluss von Kreditangebotschocks auf Firmeninvestitionen im Euroraum.
Der EZB-Rat hat seine drei Leitzinsen bei der Dezember-Sitzung 2025 unverändert belassen.
Die Überschussliquidität im Eurosystem ist zwischen Ende Juli und Anfang November 2025 weiter gesunken.