EZB-Studie: Wechselkurs-Kommunikation kaum wirksam
Eine neue EZB-Studie untersucht die Wirksamkeit der Wechselkurs-Kommunikation der Zentralbank seit 2002.
Investitionsschutzabkommen (ISDS) bergen ein hohes finanzielles Risiko für Schwellenländer und bremsen die Klimawende.
Chinas industrieller Aufstieg beeinflusst Handel, Produktion und Preise im Euroraum.
Der Privatkreditmarkt in Norwegen bleibt klein, zeigt aber zunehmende Aktivität.
Eine neue EZB-Studie zeigt: Captive Banks, die Finanzierungsgesellschaften von Autoherstellern, untergraben die Wirksamkeit von Umweltauflagen für Dieselfahrzeuge.
Eine neue EZB-Studie untersucht die Wirksamkeit der Wechselkurs-Kommunikation der Zentralbank seit 2002.
Eine Studie der Banca d'Italia beleuchtet die Struktur des Repo-Marktes der Eurozone und die Rolle seiner Hauptakteure.
Steigende Energiepreise und erhöhte Konsumentenunsicherheit durch den Krieg im Nahen Osten bergen neue Risiken für die Sparquote der Haushalte.
Tether (USDT) dient Ethereum-Anlegern in Stressphasen als primärer Liquiditätsanker, während seine Rolle für Bitcoin-Halter gedämpfter ist.
Die Einheitliche Abwicklungsbehörde (SRB) hat eine öffentliche Konsultation zu ihrem aktualisierten operationellen Leitfaden für Banken zur Liquidität und Finanzierung in der Abwicklung gestartet.
Regulierungsbarrieren nach dem Brexit haben das grenzüberschreitende Bankgeschäft britischer Institute mit dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) massiv reduziert.
Die Ausschüsse des Eurosystems und ESZB sind seit über 25 Jahren das Rückgrat der europäischen Zentralbankgemeinschaft.