Brandolini warnt vor Folgen des Nahost-Konflikts für Italiens Finanzen
Andrea Brandolini von der Banca d'Italia warnt vor den weitreichenden wirtschaftlichen Folgen des Nahost-Konflikts.
Chiara Scotti, stellvertretende Gouverneurin der Banca d'Italia, betont die Notwendigkeit robuster Rahmenwerke für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in italienischen Finanzmärkten.
Olli Rehn, Gouverneur der Bank von Finnland, betont die strategische Notwendigkeit eines europäischen Safe Assets.
Mugur Isărescu, Gouverneur der Nationalbank Rumäniens, betont die Notwendigkeit wirtschaftlicher Stabilität in Südosteuropa.
David Bailey, stellvertretender Gouverneur der Bank of England, skizziert die geplanten Reformen für das Kapital- und Liquiditätsregime britischer Banken.
Andrea Brandolini von der Banca d'Italia warnt vor den weitreichenden wirtschaftlichen Folgen des Nahost-Konflikts.
Banque de France-Gouverneur François Villeroy de Galhau betont die anhaltende Bedeutung der transatlantischen Partnerschaft.
Chiara Scotti, stellvertretende Gouverneurin der Banca d'Italia, beleuchtet die Transformation des Finanzsystems durch Digitalisierung und KI.
Die dänische Notenbankdirektorin Signe Krogstrup betont, dass Unvorhersehbarkeit zu einer fundamentalen Bedingung für die Weltwirtschaft geworden ist.
Banca d'Italia Gouverneur Fabio Panetta erörtert die Herausforderungen für das Vertrauen in Institutionen und die Rolle des Geldes in unsicheren Zeiten.
SRB-Vize Miguel Carcano betont die Bedeutung des neuen CMDI-Pakets für Krisenmanagement und Zusammenarbeit.
Soledad Núñez, stellvertretende Gouverneurin der Banco de España, betonte die Notwendigkeit koordinierter öffentlicher Maßnahmen angesichts der raschen Entwicklung digitaler Assets.