De Nederlandsche Bank
Haushalte profitierten von Ölaktien trotz volatiler Märkte
Niederländische Haushalte verzeichneten im ersten Quartal einen starken Wertzuwachs bei Ölaktien.
Im Fokus
Sleijpen: Inklusion ist Kultur, keine Politik
DNB-Direktor Olaf Sleijpen betonte die Bedeutung von Vielfalt und Inklusion für die Leistungsfähigkeit von Organisationen.
Niederlande: Geringe Markt-Dynamik hemmt Produktivität
Die DNB analysiert die schwache Produktivitätsentwicklung in den Niederlanden.
Aktuelles
Lieferketten-Risiken: Europa anfällig für Schocks
Globale Lieferketten sind eine wachsende Quelle inflationären Drucks und makroökonomischer Volatilität in Europa.
Lieferketten treiben Inflation: DNB fordert EU-Maßnahmen
Störungen globaler Lieferketten erhöhen das Inflationsrisiko in Europa.
Lieferketten-Störungen heizen Inflation an
Die Wirtschaft ist anfällig für globale Lieferketten-Störungen, die Preise und Inflation erhöhen.
Weitere Themen
Olaf Sleijpen wird NGFS-Vorsitzender ab 1. Juli 2026
Olaf Sleijpen, Gouverneur der De Nederlandsche Bank (DNB), übernimmt am 1. Juli 2026 für zwei Jahre den Vorsitz des Network for Greening the Financial System (NGFS).
Fast die Hälfte der Unternehmenskredite an KMU, Zinsen leicht höher
Die DNB veröffentlicht erstmals neue Zahlen zur Unternehmensfinanzierung: Fast die Hälfte aller Bankkredite an niederländische Unternehmen geht an kleine und mittlere Unternehmen (KMU).
Kapital und Arbeit in unproduktiven Firmen gebunden
Laut DNB sind Kapital und Arbeit in den Niederlanden noch zu oft in weniger produktiven Unternehmen gebunden.
Phillips-Kurven nicht linear: EZB-Politik muss sich anpassen
Eine neue DNB-Studie zeigt, dass die Phillips-Kurven im Euroraum nicht linear sind.
DNB: Niederlande robust, doch Europa muss resilienter werden
Die niederländische Wirtschaft zeigte sich 2025 widerstandsfähiger als erwartet, mit 1,9 Prozent Wachstum und niedriger Arbeitslosigkeit.
Pensionsfonds: Deckungsgrad sinkt im ersten Quartal
Der Deckungsgrad der niederländischen Pensionsfonds, die noch dem alten Finanzaufsichtsrahmen (FTK) unterliegen, ist im ersten Quartal 2026 auf 124,7 Prozent gefallen.