Prognostiker sehen hohe Unsicherheit bei Inflation und Wachstum
Trotz konvergierender Inflationserwartungen auf 2 Prozent bleibt die Unsicherheit der professionellen Prognostiker in der Eurozone historisch hoch.
Trotz rekordtiefer Arbeitslosigkeit im Euroraum wird ein moderater Lohnanstieg erwartet.
Die DNB analysiert die makroökonomischen Auswirkungen von Zöllen auf Preise, Handel und Wachstum.
Eine EZB-Studie zeigt: Künstliche Intelligenz führt in europäischen Unternehmen nicht zu Jobverlusten, sondern fördert Neueinstellungen.
Die Banca d'Italia hat einen umfassenden Leitfaden für das BI-COMP-Verrechnungssystem veröffentlicht.
Trotz konvergierender Inflationserwartungen auf 2 Prozent bleibt die Unsicherheit der professionellen Prognostiker in der Eurozone historisch hoch.
Gabriel Makhlouf, Gouverneur der irischen Zentralbank (CBI), betont in einem Blogbeitrag die Notwendigkeit wirtschaftlicher Resilienz für Irlands Wohlstand.
Wirtschaftsprognosen liegen selten punktgenau richtig.
Steigende Zölle belasten europäische Unternehmen und bremsen das Produktivitätswachstum.
Die britische Finanzaufsichtsbehörde FCA ersetzt über 40 alte Portfolio-Briefe durch neun neue 'Regulatory Priorities'-Berichte.
Klimaschocks können Anleiherenditen in die Höhe treiben, besonders für hoch verschuldete und Entwicklungsländer.
Die Europäische Zentralbank (EZB) nutzt Künstliche Intelligenz, um ihre vierteljährliche Unternehmensbefragung (CTS) zu transformieren.