Leicht verwertbare Sicherheiten verzerren die Kreditvergabe
Eine Studie der Banque de France belegt, dass unterschiedlich verwertbare Kreditsicherheiten wie Gewerbeimmobilien zu sektoralen Fehlallokationen führen.
Keine Ausnahmen in Krisenzeiten: Das europäische Verbot der monetären Staatsfinanzierung schützt laut einer neuen EZB-Studie von Guido Wolswijk die Unabhängigkeit der Geldpolitik.
Eine EZB-Studie zeigt: Ein Zinsschock von 25 Basispunkten verringert die Beschäftigungsabsichten deutscher Unternehmen sofort um 13 Prozentpunkte.
Ökonomen der Federal Reserve Bank of Philadelphia haben die R-Software ForeComp veröffentlicht.
Eine Studie der Fed Philadelphia und der BIZ zeigt, dass US-Patente seit 1836 zunehmend unähnlicher werden.
Eine Studie der Banque de France belegt, dass unterschiedlich verwertbare Kreditsicherheiten wie Gewerbeimmobilien zu sektoralen Fehlallokationen führen.
Eine Fed-Studie zeigt: Unternehmen passen ihren Planungshorizont an die Stärke von Wirtschaftsschocks an.
Eine Studie der Banque de France untersucht die Folgen gesperrter Seewege: Eine dauerhafte Schließung des Roten Meeres senkt das globale Realeinkommen kaum, kostet Ägypten wegen ausfallender Kanaleinnahmen aber 3,0 Prozent seines Realeinkommens.
Eine DNB-Studie analysiert 171.000 Aufträge aus zehn Euroraum-Ländern: Grüne Beschaffung erzielt bereits im ersten Jahr einen Fiskalmultiplikator von über 1,0 und senkt die Ölimportabhängigkeit um bis zu 4,6 Prozentpunkte.
Ein Expertenteam der EZB hat ein erweitertes Macro-at-Risk-Framework zur Quantifizierung von Extremrisiken für BIP-Wachstum und HICP-Inflation im Euroraum entwickelt.
Eine neue Studie der EZB zeigt, dass Finanzierungsengpässe in Lieferketten die Wirkung der Geldpolitik verdreifachen.
Die EZB führt mit dem ECB-BIG-Index einen neuen Indikator für Kreditbedingungen im Euroraum ein.