Earnings Calls verbessern Prognose der Euro-Offenstellenquote
Eine neue EZB-Studie zeigt, dass Textdaten aus Unternehmensgesprächen die Vorhersage der Vakanzrate im Euroraum deutlich präzisieren.
Trotz des jüngsten Energiepreisschocks bleiben die langfristigen Inflationserwartungen im Euroraum stabil verankert.
Der Spielraum für staatliche Energiehilfen im Euroraum ist 2026 deutlich geringer als 2022.
Schocks durch wirtschaftspolitische Unsicherheit haben das BIP-Wachstum im Euroraum von Anfang 2025 bis Anfang 2026 um 0,4 Prozentpunkte gedämpft.
Ein Ölangebotsschock von knapp 15 Prozent hat die Rohölpreise nach Ausbruch des Iran-Konflikts um über 120 Prozent steigen lassen.
Eine neue EZB-Studie zeigt, dass Textdaten aus Unternehmensgesprächen die Vorhersage der Vakanzrate im Euroraum deutlich präzisieren.
Ein neues ökonometrisches Modell namens MuSE kombiniert hochfrequente Finanzdaten mit Makromodellen, um tausende Krisenszenarien für den Euroraum zu simulieren.
Eine ESRB-Studie analysiert die Netzwerke der 100 größten Euro-Gewerbeimmobilienkonzerne.
Eine Studie von John Geanakoplos und David Rappoport zeigt, dass Unsicherheitsschocks Kreditoberflächen über die Verschuldungsdimension versteilen.
Niedrige Zinsaltlasten lähmen den US-Wohnungsmarkt: Der Hypotheken-Lock-in reduzierte die Umzugsneigung von Hausbesitzern nach 2021 um rund 17 Prozent.
Mit 150 Milliarden Euro erreicht das EU-Wagniskapital nur ein Sechstel des US-Volumens von 930 Milliarden Euro.
Eine Studie der EZB zeigt deutliche Unterschiede bei Jobwechseln: Während US-Arbeitnehmer primär für höhere Gehälter suchen, treibt Beschäftigte in Europa vor allem die Sorge vor Jobverlust an.