Hohe Schulden treiben Risikoprämien und Inflationserwartungen
Die Staatsverschuldung in Amerika hat Mehrjahrzehnte-Höchststände erreicht.
Eine neue Methode zur Berechnung getrimmter Import- und Exportwachstumsraten reduziert Prognosefehler für den US-Handel um bis zu 15 Prozent.
Die aggregierte Erwerbsquote in der EU reagiert kaum auf konjunkturelle Wachstumsschocks, während die Arbeitslosigkeit über vier bis fünf Jahre ansteigt.
Die Refinanzierungsstruktur von Banken steuert die Transmission der Geldpolitik im Euroraum maßgeblich.
Von 18 auf 12 Prozent Importgrenze und ein schlankerer Supercore: Die EZB überarbeitet ihre Indikatoren für Binnen- und Konjunkturinflation.
Die Staatsverschuldung in Amerika hat Mehrjahrzehnte-Höchststände erreicht.
Eine Studie der Banque de France und Bundesbank zeigt: Der Klimastresstest der EZB führt kaum zu höheren Zinsen bei Bestandskunden, lässt aber die Aufschläge für neue, CO2-intensive Kreditnehmer um rund 10 Basispunkte steigen.
Eine umfassende Studie der Federal Reserve und weiterer Zentralbanken analysiert die Risiken im globalen Repomarkt für Staatsanleihen.
Eine Studie der Federal Reserve analysiert die Entwicklung der US-Lohnungleichheit seit 1980.
Der Boom bei Künstlicher Intelligenz treibt die Gesamtwirtschaftsschwankungen in den USA deutlich stärker an als der IT-Boom der 1990er Jahre.
Jonathan J. Adams von der Kansas City Fed präsentiert eine analytische Lösung für die Kolmogorov-Vorwärtsgleichung in Festkostenmodellen.
Eine Studie der Fed Philadelphia belegt erstmals die langfristigen Folgen historischer Flächennutzungspläne.