Produktionsnetzwerke: Schockausbreitung und Geldpolitik
Ein neues EZB Occasional Paper analysiert, wie Schocks sich in Produktionsnetzwerken ausbreiten und welche Implikationen dies für die Geldpolitik hat.
Eine neue Studie der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) untersucht, wie Blockchain-Konsensmechanismen die Fragmentierung von Liquidität und Netzwerkeffekten vorantreiben.
Eine neue Studie der Banque de France zeigt: Makroprudentielle Maßnahmen zur Begrenzung der Haushaltsverschuldung in Frankreich wirken gezielt auf den Immobilienkreditmarkt, ohne breite makroökonomische Effekte zu verursachen.
Eine neue EZB-Studie zeigt, dass geldpolitische Impulse Haushalte im Euroraum schneller erreichen als angenommen.
Nichtbanken verstärken die Transmission der Geldpolitik im Euroraum.
Ein neues EZB Occasional Paper analysiert, wie Schocks sich in Produktionsnetzwerken ausbreiten und welche Implikationen dies für die Geldpolitik hat.
Ein neues EZB Occasional Paper analysiert, wie strukturelle Veränderungen die Transmission der Geldpolitik im Euroraum beeinflussen.
Löhne reagieren asymmetrisch auf geldpolitische Impulse: Eine Norges Bank Studie zeigt, dass expansive Politik Löhne in engen Arbeitsmärkten stark erhöht, während restriktive Politik kaum Lohnsenkungen bewirkt.
Die dänische Finanzaufsichtsbehörde und Danmarks Nationalbank führten 2025 einen Stresstest zur operationellen Resilienz des Finanzsektors durch.
Eine neue Fed-Studie vergleicht zwei Indikatoren für das Kreditkartenangebot: die Senior Loan Officer Opinion Survey (SLOOS) und Kreditkarten-Mail-Angebote.
Die Hyperinflation in Österreich nach dem Ersten Weltkrieg prägt noch heute die Inflationserwartungen.
DNB-Ökonomen Jan Kakes und Anna Samarina untersuchen die Weitergabe von Marktzinsen an Bankeinlagenzinsen im Euroraum.