Private Equity treibt Lieferantenumsatz um acht Prozent
Übernahmen durch Private Equity steigern den Umsatz von Zulieferern im Schnitt um acht Prozent, erhöhen in Krisen aber den Spardruck drastisch.
Über 100 Finanzinstitute nutzen im Schweizer Zahlungsverkehr bereits das Secure Swiss Finance Network.
374 Börsengänge in den USA stehen nur 55 in der EU gegenüber: Die Banque de France beziffert im Oktober 2026 eine tiefe Kluft an den europäischen Aktienmärkten.
Künstliche Intelligenz beschleunigt die Klimawende, treibt aber gleichzeitig den weltweiten Stromverbrauch massiv an.
Seit Ende 2022 sinken unbefristete Neueinstellungen junger Beschäftigter in Frankreich stärker in Berufen mit hoher KI-Exposition.
Übernahmen durch Private Equity steigern den Umsatz von Zulieferern im Schnitt um acht Prozent, erhöhen in Krisen aber den Spardruck drastisch.
Eine Studie der Banque de France zeichnet die Entwicklung von DSGE-Modellen in Zentralbanken nach.
Ökonomen der EZB und nationaler Notenbanken stellen zwei neue Quartalsindikatoren vor, die Solvenz- und Rentabilitätsrisiken europäischer Banken zwischen den zweijährlichen Stresstests messen.
Unternehmen mit international gestreuter Eigentümerstruktur kürzen Investitionen in schweren Krisen um 20 Prozent weniger.
Eine Studie für sieben westliche Demokratien zeigt: Steigende politische Blockaden verringern reale Investitionen nach zwölf Quartalen um 1,5 Prozent.
Ein neues Diskussionspapier der Banca d'Italia schlägt ein vereinfachtes EU-Zweistufenmodell für grüne Kredite im Immobiliensektor vor.
Geopolitische Schocks treiben die Goldrenditen nach BIZ-Daten von 1990 bis 2026 besonders stark an, wenn die globalen Finanzierungsbedingungen locker sind.