US-Geldpolitik zieht Kapital an – durch US-Investoren-Abzug
Eine BDF-Studie widerlegt die Annahme, dass US-Geldpolitik ausländisches Kapital über Staatsanleihen anzieht.
Eine Studie der BIZ zeigt: Die Kommunikation von Zentralbanken zur Finanzstabilität wird oft übersehen, liefert aber wichtige Frühwarnsignale für Inflation – teils früher als die Geldpolitik selbst.
Eine EZB-Studie zeigt: Bankenmodelle erfassen Anzeichen von Gewinnmanipulation in ihren internen Ausfallwahrscheinlichkeiten (PDs) nur unzureichend.
Eine neue Studie der EZB analysiert Krypto-Besitz und -Nutzung im Euroraum.
Eine neue Studie der Bank of Japan (BOJ) untersucht die Preisentwicklung in Japan zwischen 2020 und 2025 mittels Final Demand-Intermediate Demand (FD-ID) Preisindizes.
Eine BDF-Studie widerlegt die Annahme, dass US-Geldpolitik ausländisches Kapital über Staatsanleihen anzieht.
Ein schwieriger Kompromiss zwischen Konsum und Ungleichheit prägt die Finanzierung eines Militärausbaus.
Die CBDC Academic Advisory Group der Bank of England (BOE) hielt im Januar 2026 ihre letzte Sitzung ab.
Die DNB warnt in einer neuen Analyse vor den langfristigen Folgen des Fachkräftemangels.
Eine neue Studie der Bank of England zeigt, dass der frühere Arbeitsstatus eines Arbeitslosen dessen Bindung an den Arbeitsmarkt stark beeinflusst.
Ein EZB Working Paper untersucht, wie die zentrale Abwicklung von Repo-Geschäften die Preisbildung von Sicherheiten beeinflusst.
Arbeitsplatzsubventionen allein reichen nicht: Eine DNB-Studie zeigt, dass die optimale Politik zur Arbeitsplatzerhaltung eine Kombination aus Beschäftigungssubventionen und Job-Retention-Programmen erfordert.