Volatile Zahlungsströme treiben Nachfrage nach Überschussreserven
Banken halten teure Überschussreserven vor allem zur Absicherung gegen volatile Zahlungsströme und bei trägem Interbankenhandel.
Eine Abkehr vom US-Dollar löst weder Instabilität noch schafft sie neue geldpolitische Autonomie für Schwellenländer.
Die Schließung einheimischer Raffinerien hat Südafrikas Importrechnung für Kraftstoffe zwischen 2021 und 2024 um 76 Milliarden Rand verteuert.
Die spanische Gesamtfaktorproduktivität wuchs zwischen 2013 und 2025 um durchschnittlich 0,4 Prozent jährlich und lag damit über dem Schnitt der vier großen Euroländer von unter 0,1 Prozent.
Italiens Kleinunternehmer erreichen im Schnitt 74 Prozent der maximalen Punktzahl bei der finanziellen Bildung.
Banken halten teure Überschussreserven vor allem zur Absicherung gegen volatile Zahlungsströme und bei trägem Interbankenhandel.
Ein neues Riksbank-Memo von Rachatar Nilavongse integriert Labour Hoarding in das schwedische DSGE-Modell MAJA.
Eine Studie der Fed belegt anhand japanischer Konzerndaten von 2020 bis 2022, dass Währungsabwertungen primär über Auslandstöchter wirken.
Eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte senkt das Produktionsniveau dauerhaft um 0,12 Prozent.
Eine Studie von Forschern der Bank of England analysiert die Wirkung des Basel-III-Output-Floors auf die Gesamtwirtschaft.
Höhere Yen-Zinsen und wachsende Zinsmargen haben den japanischen Großbanken im Geschäftsjahr 2025 einen Gewinnanstieg von 32,7 Prozent auf 6,0 Billionen Yen beschert.
Eine Studie von Forschern dreier Zentralbanken zeigt: Flussüberschwemmungen treffen globale Lieferketten bei geringen Lagerbeständen doppelt so hart.