Fiskalpolitik reagiert substitutiv auf Geldpolitik im Euroraum
Eine neue Studie der BIZ untersucht die Reaktion der Fiskalpolitik im Euroraum auf geldpolitische Maßnahmen.
Eine Studie der Banque de France zeigt, dass die Fragmentierung des Welthandels in rivalisierende Blöcke zu erheblichen Wohlfahrtsverlusten führt.
Die Umstellung auf eine kohlenstoffarme Wirtschaft wird den Welthandel reduzieren und die Leistungsbilanzen von Nettoimporteuren verbessern.
Ein NBER Working Paper von Brunnermeier, James und Landau analysiert die tiefgreifenden Auswirkungen der Digitalisierung auf das Geldsystem.
Bankenspezifische Kreditschocks beeinflussen maßgeblich die Investitionen von Unternehmen im Euroraum.
Eine neue Studie der BIZ untersucht die Reaktion der Fiskalpolitik im Euroraum auf geldpolitische Maßnahmen.
Eine neue EZB-Studie zeigt, dass Nachfrage- und Finanzschocks das erwartete BIP-Wachstum im Euroraum reduzieren und gleichzeitig dessen Volatilität erhöhen.
Eine neue Studie der EZB zeigt: Contingent Convertible Bonds (CoCos) eignen sich besser als Ersatz für herkömmliche Unternehmensschulden denn für Eigenkapital.
Die Kreditausfallwahrscheinlichkeit folgt einer U-förmigen Beziehung zu risikoreichen Sicherheiten.
Ein neues Working Paper der Europäischen Zentralbank (EZB) stellt ein vereinfachtes Modell zur Messung extremer Finanzrisiken vor.
Eine neue EZB-Studie zeigt: Banken mit hohem Klimarisiko zahlen deutlich höhere Refinanzierungskosten im europäischen Repo-Markt.
Drei Ökonomen der Tschechischen Nationalbank (CNB) untersuchen, wie sich die Hypothekenvergabe im Zeitraum 2020-2023 unter dem gleichzeitigen Einfluss strafferer Geld- und Makroprudenzialpolitik verändert.