European Central Bank
EZB-Direktor Lane sieht zyklische Erholung und stabile Zinsen
Die Eurozone steht vor einer zyklischen Erholung, während die Inflation das Zwei-Prozent-Ziel erreicht.
Im Fokus
EZB-Studie: Hohe Sparquote durch Einkommen und Unsicherheit stabilisiert
Eine neue EZB-Analyse zeigt: Die Haushaltssparquote im Euroraum ist seit Mitte 2024 auf einem erhöhten Niveau stabil geblieben.
EZB-Analyse: Textbasierte Handelsunsicherheit braucht präzisere Messung
Textbasierte Indikatoren für handelspolitische Unsicherheit können durch Medienberichte und andere Faktoren verzerrt sein.
Aktuelles
Bulgarien führt Euro ein und wird 21. Mitglied der Eurozone
Bulgarien hat am 1. Januar 2026 den Euro eingeführt und ist damit das 21. Mitglied der Eurozone.
EZB verbessert Kurzfrist-Prognosemodelle
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihre Modelle zur Kurzfrist-Prognose der Wirtschaftsaktivität im Euroraum überarbeitet.
EZB-Analyse: Inflation verzerrt CO2-Intensität von Banken
Inflation kann die CO2-Intensität von Banken verzerren – so eine neue Analyse der EZB.
Weitere Themen
EZB-Studie: AnaCredit zeigt Einfluss von Bankkrediten auf Firmeninvestitionen
Eine neue EZB-Studie untersucht mit der AnaCredit-Datenbank den Einfluss von Kreditangebotschocks auf Firmeninvestitionen im Euroraum.
EZB belässt Leitzinsen unverändert – Inflationsziel bestätigt
Der EZB-Rat hat seine drei Leitzinsen bei der Dezember-Sitzung 2025 unverändert belassen.
EZB verzeichnet sinkende Überschussliquidität und passt Faktorkategorien an
Die Überschussliquidität im Eurosystem ist zwischen Ende Juli und Anfang November 2025 weiter gesunken.
EZB-Studie: Arbeitskräftehortung spiegelt Firmenerwartungen wider
Unternehmen halten an ihrer Belegschaft fest, selbst bei schwächeren Geschäftsbedingungen.
EZB-Vize de Guindos: Europa muss finanziell autonomer werden und eigene Stärken nutzen
EZB-Vizepräsident Luis de Guindos betont in einem Interview die Notwendigkeit einer stärkeren finanziellen Autonomie Europas.
Dienstleistungssektor bremst Binnenmarkt
Der EU-Binnenmarkt, der 450 Millionen Menschen und 26 Millionen Unternehmen umfasst, hat das reale BIP pro Kopf zwischen 1993 und 2014 um 12-22% gesteigert und jährliche Wohlfahrtsgewinne von rund 840 Euro pro Person (2016 Preise) erzielt, wie Studien von Lehtimäki und Sondermann (2020) sowie Mion und Ponattu (2019) belegen.