Banca d'Italia: Mobilfunkdaten liefern präzise Reisestatistiken
Die Banca d'Italia (BDI) nutzt seit 2020 Mobilfunkdaten, um internationale Reisende für die Zahlungsbilanz zu erfassen.
Nachfrage-Schocks prägen die Geschäftserwartungen im Euroraum stärker als Angebots-Schocks.
Digitale soziale Netzwerke übertragen Schocks bei Einlagenzinsen über geografische Distanzen hinweg.
Eine Studie der Banque de France zeigt, dass die Berichterstattung über die Europäische Union in der französischen Presse über zwei Jahrzehnte hinweg begrenzt und stabil blieb.
Die Banca d'Italia und Istat veröffentlichen neue Daten zum Vermögen Italiens.
Die Banca d'Italia (BDI) nutzt seit 2020 Mobilfunkdaten, um internationale Reisende für die Zahlungsbilanz zu erfassen.
Die Europäische Zentralbank (EZB) meldet in ihrer jüngsten SESFOD-Umfrage weitgehend stabile Kreditbedingungen für den Zeitraum September bis November 2025.
Das Financial Stability Institute (FSI) der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) hat seine Aktivitäten des Jahres 2025 zusammengefasst.
Die Bank of Japan (BoJ) hielt den unbesicherten Übernacht-Call-Satz bei rund 0,5 Prozent.
Eine neue Studie der Banque de France (BDF) untersucht, wie Schocks auf Asset-Märkten international übertragen werden.
Die jüngsten protektionistischen Tendenzen erinnern an die Große Depression der 1930er Jahre.
Der EU-Grenzausgleichsmechanismus (CBAM) hat geringe direkte Auswirkungen auf den EU-Handel, mit einem Anstieg von 0,1 Prozent der Importwerte.