Reaktionskoeffizienten der Fed bleiben über die Zeit stabil
Konstanz statt Regimewechsel: Eine Untersuchung von Edward Herbst und Karen Page zeigt, dass Taylor-Regeln in US-Prognosepanels kaum zeitvariabel sind.
Laut der EZB-Unternehmensbefragung für das zweite Quartal 2026 belasten die Folgen des Nahost-Konflikts vor allem kleine und mittlere Betriebe sowie den Handel.
Ein komplexes Geflecht nationaler Kapitalpuffer verringert das Kreditwachstum von Banken an Unternehmen im Euroraum um rund 50 Basispunkte.
Zeitungsberichte über Angebot und Nachfrage liefern verlässliche Signale für die Bepreisung von Inflationsrisiken.
Eine EZB-Analyse zeigt: Höhere Gaspreise erreichen die Verbraucher im Euroraum 2026 schneller als während der Energiekrise 2021/22. Gleichzeitig dämpfen mehr erneuerbare Energien den Einfluss auf die Strompreise.
Konstanz statt Regimewechsel: Eine Untersuchung von Edward Herbst und Karen Page zeigt, dass Taylor-Regeln in US-Prognosepanels kaum zeitvariabel sind.
Erholungen nach Finanzkrisen verlaufen bei niedriger Inflation ohne Beschäftigungswachstum, bei hoher Inflation dagegen ohne Lohnzuwächse.
Eine gemeinsame Studie von Bank of Canada und Banca d’Italia zeigt, dass die gezielte Neuordnung von Zahlungswarteschlangen durch Quanten- und heuristische Algorithmen den täglichen Liquiditätsbedarf im Großzahlungsverkehr um durchschnittlich 23 bis 269 Millionen Euro senken kann.
Eine neue Studie der Bank of Canada ermöglicht die direkte Schätzung von Portfoliogleichgewichtsmodellen über Gauß-Zinsstrukturmodelle.
Der Einsatz von Industrierobotern steigert die Beschäftigung und Wertschöpfung kanadischer Industrieunternehmen um durchschnittlich 57 Prozent.
0,5 Prozent Wertverlust bei 10 Prozent mehr Sturmschaden: Eine Untersuchung von 465.000 Hausverkäufen in Florida zeigt, dass Käufer physische Unwetterrisiken rational einpreisen.
Die Bank of England analysiert in einer Untersuchung die Preisbildung bei Devisentermingeschäften zur synthetischen Dollar-Refinanzierung.