Geopolitische Schocks verstärken etablierte Bankrisiken
Geopolitische Spannungen bilden keine eigene Risikokategorie, sondern wirken als Verstärker für Kredit-, Markt- und Liquiditätsrisiken im Bankensektor.
Eine Analyse von Daniel Beltran und Canlin Li beziffert die Preissensitivität am US-Anleihemarkt.
Mehr Wettbewerb im Kreditgeschäft verringert Kreditrisiken vor allem bei soliden Banken.
Die Einführung der europäischen Bankenaufsicht SSM im Jahr 2014 verringerte den Anteil immaterieller Vermögenswerte bei Kreditnehmern direkt beaufsichtigter Banken um mindestens 2,7 Prozent.
Störungen des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus lösen weltweite Stagflationsschocks aus.
Geopolitische Spannungen bilden keine eigene Risikokategorie, sondern wirken als Verstärker für Kredit-, Markt- und Liquiditätsrisiken im Bankensektor.
Bis Ende 2022 trieben vor allem Angebotsschocks wie Energiepreise zwei Drittel der italienischen Inflation, bevor Nachfragefaktoren gleichzogen.
Die weltweite Fintech-Branche wandelt sich von Angreifern zu Partnern traditioneller Banken.
Unproduktive Zombie-Unternehmen blockieren lokale Arbeitsmärkte und verhindern so den Stellenaufbau gesunder Betriebe.
Eine Studie der Banca d’Italia für 38 OECD-Länder von 1990 bis 2024 zeigt: Migration aus Nicht-OECD-Staaten steigert die Arbeitsproduktivität deutlich.
Seit dem Start von ChatGPT profitieren US-Hyperscaler von sinkenden Anleihezinsen, während Softwarefirmen Risikoaufschläge zahlen müssen.
Forscher der Banca d’Italia entwickeln ein Verfahren für synthetische Paneldaten auf Basis von 13.837 Industrie- und Dienstleistungsunternehmen.