Arbeitsproduktivität und Arbeitsaufwand im Euroraum: Der Effort-Faktor dämpft Inflation
Der Arbeitsaufwand ('Effort') spielt eine signifikante Rolle im Konjunkturzyklus des Euroraums und dämpft die Inflationsvolatilität.
Der EZB-Stresstest 2025 bestätigt die Widerstandsfähigkeit der Eurozone-Banken gegenüber schweren Wirtschafts- und Finanzschocks.
Die Bank of England (BOE) legt ihre Erwartungen an die operationelle Resilienz von Zahlungsdienstleistern und deren Dienstleistern fest.
Die Bank of England (BOE) hat ihre aufsichtsrechtlichen Erwartungen an die operationelle Resilienz von Zentralverwahrern (CSDs) präzisiert.
Öffentliche Gelder sind der Haupttreiber amerikanischer Innovation und Produktivität.
Der Arbeitsaufwand ('Effort') spielt eine signifikante Rolle im Konjunkturzyklus des Euroraums und dämpft die Inflationsvolatilität.
Eine Studie des ChaMP-Netzwerks der EZB und nationaler Zentralbanken zeigt: Die Häufigkeit der Preisanpassungen im Euroraum stieg während des Inflationsschubs 2021-2024 deutlich an.
Eine neue Studie der Banca d'Italia zeigt: Die Geldpolitik der EZB wirkt in den Euro-Staaten ungleich.
Eine neue Studie der Banca d'Italia zeigt, dass die erhöhte Frequenz von Preisanpassungen in der Eurozone die Phillips-Kurve steiler gemacht und die Wirksamkeit der Geldpolitik verbessert hat.
Eine neue Studie der Banca d'Italia (BDI) analysiert die makroökonomischen Treiber der US-Terminprämie.
Eine neue OeNB-Studie zeigt signifikante Asymmetrien in der Geldpolitik des Euroraums.
Nach dem Ersten Weltkrieg erhöhten US-Städte ihre Bildungsausgaben drastisch, getrieben von anti-deutscher Stimmung.