Umfragen enthüllen erhöhte Stagflationsrisiken in den USA
Eine Studie der Banque de France analysiert Inflations- und Wachstumsrisiken anhand von Umfragen professioneller Prognostiker.
Eine EZB-Studie zeigt, dass Anleihefonds bei akkommodierender Geldpolitik höhere Risiken eingehen.
Der Finanzstabilitätsrat (FSB) legt mit FIRE ein standardisiertes Rahmenwerk für die Meldung operativer Vorfälle durch Finanzinstitute vor.
Die Bank von Italien führt gemeinsam mit Tecnoborsa und dem Osservatorio del Mercato Immobiliare eine vierteljährliche Umfrage unter Immobilienmaklern durch.
Eine neue Studie der Bank of Japan (BOJ) zeigt, dass Lieferengpässe die Inflation in Japan über persistente und nichtlineare Effekte verstärken.
Eine Studie der Banque de France analysiert Inflations- und Wachstumsrisiken anhand von Umfragen professioneller Prognostiker.
Eine neue EZB-Studie zeigt einen bislang unbekannten Transmissionskanal der Geldpolitik auf.
Asset Management Companies (AMCs) stabilisieren Kreditmärkte effektiv, indem sie den Teufelskreis zwischen steigenden Problemkrediten und höheren Zinsen durchbrechen.
Eine neue Studie der Banca d'Italia zeigt, dass 38 Prozent der italienischen Unternehmen hydrogeologischen Risiken ausgesetzt sind.
Eine neue DNB-Studie zeigt, dass die Lockerung von Intragruppen-Expositionsgrenzen die Risikobereitschaft multinationaler Banken verstärken kann.
Eine Studie der HKMA belegt: Stablecoins erhöhen die Wechselkursvolatilität in Schwellenländern.
Eine neue EZB-Studie vergleicht Umwelt-Geldmodelle, um die Herausforderungen durch Preisänderungen bei kohlenstoffintensiver Energie für die Geldpolitik zu untersuchen.