Nahost-Konflikt bremst Konsum im Euroraum spürbar
Der Ausbruch des Nahost-Konflikts hat das Verbrauchervertrauen im Euroraum stark belastet und das Konsumwachstum von 3 bis 4 Prozent auf etwa 2,5 Prozent gedämpft.
Nicht die Anzahl, sondern die Schwere von Modellmängeln bestimmt die von Aufsichtsbehörden verhängten Kapitalaufschläge für Banken.
Der schrittweise Rückzug der Bank of Japan aus dem Staatsanleihemarkt hat die zehnjährigen Renditen bisher um etwa 25 Basispunkte steigen lassen.
Der Anstieg der Energiepreise infolge des Nahost-Konflikts bremst den Konsum im Euroraum spürbar.
Eine EZB-Studie zeigt: Unternehmungsverflechtungen in den USA verstärken Preissteigerungen durch Öl- und Agrarschocks erheblich.
Der Ausbruch des Nahost-Konflikts hat das Verbrauchervertrauen im Euroraum stark belastet und das Konsumwachstum von 3 bis 4 Prozent auf etwa 2,5 Prozent gedämpft.
Eine neue Studie der Federal Reserve zeigt, dass Konjunkturschocks langfristige Narben in der Wirtschaft hinterlassen.
Eine FEDS-Studie von Robert Minton und Hugo Monnery zeigt, dass US-Unternehmen ihre eigenen Kostenprognosen stark an vergangenen Werten ausrichten und makroökonomische Signale vernachlässigen.
Eine neue Fed-Studie von John Geanakoplos und David Rappoport zeigt, dass Unsicherheitsschocks Kreditoberflächen steiler werden lassen.
Eine neue Studie der Banco de España zeigt, dass eine höhere Stickstoffdioxid-Belastung die Wohnimmobilienpreise in Madrid spürbar drückt.
Die Bank von Japan hebt ihre Inflationsprognose für das Geschäftsjahr 2026 auf 2,5 Prozent an.
Eine Studie der Banca d'Italia zeigt, dass die Übernahme spanischer Industriebetriebe durch ausländische Multinationale deren Lohnquote um 6,5 Prozentpunkte senkt.